Buenos Noches aus Valdivia!
Mittlerweile sind wir in Valdivia angekommen, einer Stadt am Meer ca. 1000 km südlich von Santiago de Chile. Hier besuchen wir unsere Freunde Anne und Alejandro mit ihren beiden Süßen Sophie und Emilie.
Die letzten Tage in Santiago waren eher ruhig. Ida zahnt (vermutlich) wieder und war sehr mies drauf, schlief schlecht und aß wenig und wir waren ein bisschen genervt :) So gingen wir jeden Tag mit ihr Mittagessen und hofften, dass sie wenigstens ein bisschen was zu sich nimmt. Pommes, Hühnchen und Limabohnen Mus hat sie gerne gegessen, der Rest landete (mal wieder) auf dem Boden. So kam der Tag der Weiterreise. Mittags machten wir noch einen Ausflug zu einer Shopping Mall im Stadtzentrum, wofür wir wieder mit der Metro fahren mussten (diesmal aber ohne Buggy :). Da Freitag Nachmittag war, war ziemlich viel los und wir quetschten uns mit vielen Menschen in die Waggons. Genauso viel war in der Mall los: ein riesiger Konsumtempel, 5 Stockwerke voller Geschäfte. Wow.
Da waren wir erst mal ein bisschen geplättet! Aber wir fanden einen schönen Schlafanzug für Ida (aus ihren ist sie irgendwie rausgewachsen :) und aßen in einem Cafe Crepes. Dann war auch schon Zeit für den Rückweg, denn wir mussten noch packen. Ida schlief bis wir los mussten nicht (21 Uhr) und fiel dann im Taxi ins Koma und schlief auch im Buggy weiter. Perfekt. So konnten wir in Ruhe auf den Bus warten, der am Ende leider knapp 2 Stunden Verspätung hatte :(
Mittlerweile war Ida auch wieder wach und wir konnten uns gemütlich in den Bus begeben. Ich war total begeistert, denn man kann die Sitze komplett in die Liegeposition legen, bekommt Kissen, Decken und auch einen kleinen Snack.
Ida schlief sofort wieder ein nach ihrem Fläschchen und schlief die ganze Nacht bei mir (man, war ich verspannt am nächsten Tag!). So bekamen wir mehr oder weniger 5 Stunden Schlaf, Die letzten 3 Stunden (von insgesamt 10 Stunden Fahrt) fuhren wir im Hellen und konnten die Landschaft bewundern. Sehr ländlich, viele Farmen und Wälder. Schön! In Valdivia leider 16°C und Nieselregen. Puh! Da waren wir doch ein bisschen frisch angezogen. Anne holte uns am Busbahnhof ab und wir fuhren zu ihnen nach Hause. Hier wartete schon Sophie, die 3 jährige Tochter von den beiden auf Ida und die beiden spielten gleich miteinander.
Und wir konnten einen Kaffee trinken :) Nach einem kleinen Schläfchen machten wir einen Rundgang durch das Wohnviertel und an den Anleger (die Wohnanlage liegt direkt am Wasser) und dann wurde gegrillt: ein ganzer Grill voller Fleisch :) Hmmm... Da war Fresskoma angesagt.
Heute schien die Sonne aus einem blauen Himmel und so besichtigten wir die kleine Innenstadt, mit dem Fischmarkt und natürlich den Seelöwen.
Diese großen Tiere liegen hier überall herum, weil sie vom Fischmarkt die Köpfe zu essen bekommen. So kommen ganze Tourbusse voller Touristen, um sie zu sehen. Außerdem gibt es hier Pelikane. Sehr schön!
Nach einem kurzen Abstecher auf dem Handarbeitsmarkt (hier gibt es alles mögliche, vom Mateteebecher bis zum Alpacapulli) gab es was zu essen: von allem ein bisschen was. Fisch und Muscheln in allen Variationen :) Schon wieder Fresskoma!
Da war ein Spaziergang zur nahe gelegenen Uni gerade richtig, wo wir uns die Labore von Alejandro ansahen und im botanischen Garten ein bisschen spielten (Ida läuft übrigens seit 2 Wochen ein paar Schritte alleine, heute ganze 14!).
Hier ist es toll, viele Familien liegen auf der Wiese, spielen Fußball, Gitarre, machen Sport. Da waren die Mädels richtig fertig und Ida schlief sehr gut ein.
Genug für heute, ich bin müde!
Viele Grüße und bis bald,
Yvonne, Jan und Ida
Die letzten Tage in Santiago waren eher ruhig. Ida zahnt (vermutlich) wieder und war sehr mies drauf, schlief schlecht und aß wenig und wir waren ein bisschen genervt :) So gingen wir jeden Tag mit ihr Mittagessen und hofften, dass sie wenigstens ein bisschen was zu sich nimmt. Pommes, Hühnchen und Limabohnen Mus hat sie gerne gegessen, der Rest landete (mal wieder) auf dem Boden. So kam der Tag der Weiterreise. Mittags machten wir noch einen Ausflug zu einer Shopping Mall im Stadtzentrum, wofür wir wieder mit der Metro fahren mussten (diesmal aber ohne Buggy :). Da Freitag Nachmittag war, war ziemlich viel los und wir quetschten uns mit vielen Menschen in die Waggons. Genauso viel war in der Mall los: ein riesiger Konsumtempel, 5 Stockwerke voller Geschäfte. Wow.
Da waren wir erst mal ein bisschen geplättet! Aber wir fanden einen schönen Schlafanzug für Ida (aus ihren ist sie irgendwie rausgewachsen :) und aßen in einem Cafe Crepes. Dann war auch schon Zeit für den Rückweg, denn wir mussten noch packen. Ida schlief bis wir los mussten nicht (21 Uhr) und fiel dann im Taxi ins Koma und schlief auch im Buggy weiter. Perfekt. So konnten wir in Ruhe auf den Bus warten, der am Ende leider knapp 2 Stunden Verspätung hatte :(
Mittlerweile war Ida auch wieder wach und wir konnten uns gemütlich in den Bus begeben. Ich war total begeistert, denn man kann die Sitze komplett in die Liegeposition legen, bekommt Kissen, Decken und auch einen kleinen Snack.
Ida schlief sofort wieder ein nach ihrem Fläschchen und schlief die ganze Nacht bei mir (man, war ich verspannt am nächsten Tag!). So bekamen wir mehr oder weniger 5 Stunden Schlaf, Die letzten 3 Stunden (von insgesamt 10 Stunden Fahrt) fuhren wir im Hellen und konnten die Landschaft bewundern. Sehr ländlich, viele Farmen und Wälder. Schön! In Valdivia leider 16°C und Nieselregen. Puh! Da waren wir doch ein bisschen frisch angezogen. Anne holte uns am Busbahnhof ab und wir fuhren zu ihnen nach Hause. Hier wartete schon Sophie, die 3 jährige Tochter von den beiden auf Ida und die beiden spielten gleich miteinander.
Und wir konnten einen Kaffee trinken :) Nach einem kleinen Schläfchen machten wir einen Rundgang durch das Wohnviertel und an den Anleger (die Wohnanlage liegt direkt am Wasser) und dann wurde gegrillt: ein ganzer Grill voller Fleisch :) Hmmm... Da war Fresskoma angesagt.
Heute schien die Sonne aus einem blauen Himmel und so besichtigten wir die kleine Innenstadt, mit dem Fischmarkt und natürlich den Seelöwen.
Diese großen Tiere liegen hier überall herum, weil sie vom Fischmarkt die Köpfe zu essen bekommen. So kommen ganze Tourbusse voller Touristen, um sie zu sehen. Außerdem gibt es hier Pelikane. Sehr schön!
Nach einem kurzen Abstecher auf dem Handarbeitsmarkt (hier gibt es alles mögliche, vom Mateteebecher bis zum Alpacapulli) gab es was zu essen: von allem ein bisschen was. Fisch und Muscheln in allen Variationen :) Schon wieder Fresskoma!
Da war ein Spaziergang zur nahe gelegenen Uni gerade richtig, wo wir uns die Labore von Alejandro ansahen und im botanischen Garten ein bisschen spielten (Ida läuft übrigens seit 2 Wochen ein paar Schritte alleine, heute ganze 14!).
Hier ist es toll, viele Familien liegen auf der Wiese, spielen Fußball, Gitarre, machen Sport. Da waren die Mädels richtig fertig und Ida schlief sehr gut ein.
Genug für heute, ich bin müde!
Viele Grüße und bis bald,
Yvonne, Jan und Ida




















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